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CHP Chiptuning - Das Motorsteuergerät

Das Superhirn...

 

Jeder Motor verfügt über ein solches Motorsteuergerät, kurz ECU (Engine Control Unit), manche Motoren sogar über mehrere davon. Das Motorsteuergerät übernimmt alle notwendigen Berechnungen zum Betrieb eines Motors. Dafür erhält die ECU von verschiedenen Sensoren Eingangssignale, berechnet diese und regelt über Ausgangssignale die notwendigen Aktoren (Stellmotoren, Stellglieder etc.).

Typische Eingangssignale sind z.B.: Ladedruck, Lambdasonden, Klopfsensor, Luftmassenmesser, Kraftstoffdruck, Ansauglufttemperatur, Öldruck und Öltemperatur, Ventiltrieb, Nockenwellen- und Kurbelwellenposition. Aber auch Sie als Fahrer liefern an die ECU Eingangssignale wie z.B: Gaspedalwinkel, Kupplungspedalschalter, Bremspedalschalter oder Tempomatwerte.

Die Berechneten und ggf. korrigierten Werte werden dann z.B. an die Kraftstoffpumpe, die Nockenwellenverstellung, die Ansteuerung des Turboladers und der Drosselklappe, die Ansteuerung der Einspritzventile oder die Aktivierung der Zündung gesendet.

Um diese Signale berechnen zu können bedarf es natürlich einer komplexen Elektronik im inneren eines modernen Steuergeräts. Die Rechenleistung vollbringt in der Regel ein Mikrocontroller welcher Zugriff auf einen Speicher hat, dieser kann intern (im Mikrocontroller selbst) oder extern (auf der Platine) liegen. Und genau auf diesen Speichern liegen die für die Motorleistung relevanten Daten, die Kennfelder. Doch um nicht zu tief in die Elektronik einzutauchen, springen wir einfach mal weiter, zu den Kennfeldern und der Namensgebung.